Die Stille heilt

Als Kind dürfen wir in aller Regel nicht allzeit und vollumfänglich ausdrücken, was sich als adäquate Reaktion auf das Verhalten der Eltern und anderer eindrücklicher Figuren in uns bereitstellt. Was natürlicherweise fließen will, wird unterbrochen. Und dieser gestaute bzw. eingefrorene Energiefluss bleibt im späteren Leben wirksam.

mehr lesen

Ich bin

Das Persönlichkeitskonzept ist ein Selbstverhinderungskonzept. Indessen endet dieses Identifiziertsein mit den während deines Kindseins ausgebildeten Fühl- und Denkprogrammen, wenn du dir wachen Sinnes die dir gebührende Selbstbewunderung schenkst.

mehr lesen

Die inneren Kinder

Alle inneren Kinder - unser frühes Kindsein in den verschiedenen Entwicklungsetappen - machten ihren Job. Sie taten alle ihren Teil im Zuge der uns selbst erhaltenden Maßnahmen. Ihr ausdauernder Mut verdient nichts als Bewunderung.

mehr lesen

Östliche Weisheit trifft auf westliche Prägung

Einem "Meister" - einem Im-Feld-reinen-Gewahrseins-Stehenden - wirklich zu begegnen heißt, der eigenen, inneren Meisterschaft zu begegnen: dem unbedingten Streben nach hellem Wachsein ... klarem Wahrnehmen ... kraftvollem Glücklichsein ... nach dem Unbeschreiblichen.

mehr lesen

Schlichte Freude?? Jubelnde Ekstase??

Vertieft sich unser Empfinden, wirklich sein zu dürfen, so erleben wir hellwaches Wahrnehmen: die schöne Qualität allen Lebendigseins. Und still und leise ... mitunter auch rauschend und mächtig ... stellt sich das Erleben von schlichter und bisweilen auch ekstatischer Freude ein.

mehr lesen

Gott nützt nichts. Gott ist.

“Wir sind das süße Nichts. Und darin ist alles enthalten!“: Solange diesen Worten im verstehenwollenden Personsein gelauscht wird, passiert nicht viel außer Verzweiflung. Wenn sie aber durch die transparenter werdende Kostümierung zu dem vordringen, was den Akteur auf der Lebensbühne in Erscheinung treten lässt, dann wird Erwachen aus dem bittersüß oder wie auch immer schmeckenden Persönlichkeitstraum möglich.

mehr lesen

Gottes Werk

Gott bildet im Zuge seiner Menschwerdung innere Instanzen aus, die dem Urbedürfnis, bedingungslos da sein zu dürfen, entgegenstehen. Erst wenn er während eines Menschenlebens zur Gänze erfährt, dass sein irdisches Geformt- und Beschaffensein sein göttliches Werk ist, hebt sich die Spaltung auf und das Erwachen ins Einssein geschieht.

mehr lesen

Freies Fließen

Spiritueller Lyrik zu begegnen gleicht dem Baden in einem Fluss. Der Leser mag in den Fluss eintauchen ... das Bad erleben ... und spüren, wie die Lebensenergie nun in ihm fließt.

mehr lesen

Gottes Atem

Nach jedem Start in ein irdisches Leben schlüpft "Gott" - die Eine Schöpferkraft - in ein buntes Gewand. Je nach Prägung trägt sie ein rotes, grünes oder wie auch immer gefärbtes Kleidchen ... und ist in ihr facettenreiches Spiel vertieft, bis sie in diesem oder jenem Gewandetsein daraus erwacht.

mehr lesen

SelbstUmarmung

Wer sind wir, wenn wir unser Empfinden, nicht selbstverständlich und bedingungslos da sein zu dürfen, nicht länger kompensieren müssen? Wenn wir erkennen, dass wir unser Selbstkonzept adäquat zur Kindheit und im Sinne unseres Überlebens entwickelt haben, können wir uns in den Arm nehmen und die uns einende Selbstliebe geschieht.

mehr lesen